HRAD STRAKONICE :

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GPS: 49°15'29.579"N, 13°54'4.320"E

 

 

Expozice muzea hradu uzavřeny 30. 6. 2018, provoz kapitulní síně a ambitu bude ukončen 31. 8. 2018 z důvodu rekonstrukce 2018-2021 v rámci 52. výzvy IROP.

 

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Die Strakonitzer Burg ist eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit, sowohl in historischer, als auch in architektonischer Hinsicht. Über ihre Entstehung gibt es nicht viele Angaben. Aus Quellen wissen wir nur, dass schon um 1243 am Zusammenfluss von Otava und Volyňka ein Palast gestanden hat. Dieser wurde von den weltlichen Herren – von dem Adelgeschlecht Bavor, sowie von den Johannitern - Angehörigen eines kirchlichen Ritterordens, bewohnt. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Burg ausschließlich im Besitz des adeligen Geschlechts Bavor gewesen. Der Orden Sankt Johannis vom Spital zu Jerusalem, Johanniter oder auch Malteser Ritter, übernahmen anfangs des 15. Jahrhunderts dann die ganze Burg. Auf den ältesten Teilen der Burganlage sind Merkmale der gotischen Architektur zu sehen (St. Prokopskirche, Turm Rumpál), durch die Renaissance wurde der Bau des Turmes Jelenka beeinflusst, und im Klassizismus die Front des östlichen Teils des Schlosses renoviert.

Heutzutage finden im Burgareal das ganze Jahr verschiedene Kulturveranstaltungen statt. Hier hat seinen Sitz auch das Museum des mittleren Otava-Gebietes mit den Expositionen über die Dudelsackpfeifertradition, über Herstellung von Kopfbedeckungen (sgn. Fesen) und Motorrädern ČZ. Im Westteil der Burg wurde im ehemaligen Burggraben eine Burgsafari mit kleinwüchsigen Ziegen, Schafen, Ponys und Esel errichtet.    

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